
Zwei Hälse, ein Blick: Ein Giraffenpaar ragt über den Busch von Lotsane – die Tiere kamen erst nach der Rodung ins Reservat.

Im Takt klatschend singen zwei Schülerinnen in Lederkostümen – sie liefern die Musik zur Tanzvorführung.

Den Plastikstuhl auf dem Kopf, den Rucksack in der Hand: Nach der Vorführung läuft ein Junge zurück in seine Klasse.

Im Eingang seines Nests: Der Scharlachweber flicht es nicht wie andere Webervögel aus Gras, sondern aus Zweigen und Blattstielen.

Frontal zur Kamera fährt sich eine Giraffe mit der dunklen Zunge über die Nüstern – Giraffenzungen werden bis zu einem halben Meter lang.

Mit gesenktem Blick, die Zöpfe straff geflochten, trägt eine Schülerin den Gästen etwas vor.

Sundowner am Baobab: Die Gäste sitzen am Fuß des Baums – sein Stamm speichert Wasser für die Trockenzeit.

Aus der Luft: Das Shaturia Manor thront über einem Wasserloch, davor reckt ein abgestorbener Baum seine weißen Äste – eines der vier Häuser von Lotsane (Foto von Lotsane Lodge).

Gelb, schwarz getupft, mit struppiger Haube: ein Haubenbartvogel in einer Aloe der Molope Farm – er frisst vor allem Insekten, dazu Früchte und Schnecken.

Blaue Mützen, blaue Pullover – auf dem Schulhof der Moletemane Primary School drängen sich die Zuschauer der Vorführung.

Glas statt Fenster: Im Bad des Bottle House auf der Molope Farm leuchten Flaschenböden in der Lehmwand – darunter wartet eine Zinkwanne.

Auf der Molope Farm zupft ein Graulärmvogel Blüten von einer Aloe, darunter späht ein Haubenbartvogel hervor – seinen Namen verdankt der Lärmvogel einem Ruf, der wie „go away“ klingt.

Kopfüber springt eine Südliche Grünmeerkatze vom Stamm – die Affen leben in Gruppen und suchen ihr Futter auch am Boden.

Wolken und Bäume spiegeln sich im stillen Wasser, am Ufer parkt der Safariwagen – Lotsane verteilt seine Tränken weit, damit die Herden wandern.

Breites Lachen unter der Strickmütze – ein Schüler der Moletemane Primary School schaut der Vorführung zu.

Kaum einen Zentimeter lang: Eine junge Gottesanbeterin klettert über meinen Unterarm – schon die Larven tragen die Fangbeine der Erwachsenen.

Reetdach, Veranda, Grün bis an die Tür: Das Out of Africa House auf der Molope Farm ist das erste Quartier der Reise.

Wim Biemond zeigt nach oben, in der Hand eine Schautafel, und Petra Schorr, Eigentümerin von Lotsane, hört zu.

Die Hörner weit zurückgebogen, quert eine Rappenantilope die Piste – Lotsane hat die Art eigens angesiedelt.

Stirnband aus Leder, Federn hinter dem Ohr: Ein Schüler tanzt bei der Vorführung für die Gäste.

Wachsam im Unterholz: ein Rappenantilopenkalb – schwarz werden später nur die Bullen.

Das leere Gehäuse einer Achatschnecke füllt fast die ganze Handfläche – in der Trockenzeit graben sich die Riesenschnecken ein und warten auf Regen.

Braam hält den Gnuschädel ins Licht – die Röhrchen auf den Hörnern sind die Kinderstube der Hornmotte.

Pinselohren, schwarz-weiße Gesichtsmaske: eine Pferdeantilope am Buschrand – nach der Elenantilope ist sie die zweitgrößte Antilope Afrikas.

Abendlicht über den Lotsane-Ruinen: Wim Biemond erklärt Jutta Lemcke die Anlage – die Granitmauern sind ohne Mörtel aufgeschichtet.

Drei Impala-Weibchen heben die Köpfe aus dem trockenen Gras – Hörner tragen bei dieser Art nur die Böcke.