Cremefarbene Törtchen, goldgelber Moja-Wein, türkis leuchtende Seen – Slowenien glänzt überall. Tief im Karst hocken Grottenolme in bizarren Tropfsteinhallen; gleich daneben zieht Europas größter unterirdischer Canyon Besucher in seinen Bann.
Stoffprobe gefällig? Voilà: Alle Bloginhalte.
Cremefarbene Törtchen, goldgelber Moja-Wein, türkis leuchtende Seen – Slowenien glänzt überall. Tief im Karst hocken Grottenolme in bizarren Tropfsteinhallen; gleich daneben zieht Europas größter unterirdischer Canyon Besucher in seinen Bann.
Auf 67 Pazifikinseln leben die Ni-Vanuatu – ohne Ampeln, Obdachlose oder Hektik. Wo 110 Sprachen gesprochen werden und Vulkane alle 15 Minuten grollen, können Besucher sensationelle Höhlen erforschen und anschließend Kava aus Holzschalen trinken. Vanuatu zeigt: Glück braucht keine Statussymbole.
Von türkisen Gletscherseen bis zu Europas größtem unterirdischem Canyon: Diese Bildreise durch Slowenien enthüllt verborgene Welten. 300-Kilo-Braunbären durchstreifen Regenwälder, während tief unten blinde Lurche durch kristallklare Höhlenseen gleiten. Natur als Kunstwerk.
Blaue Quellen im Dschungel, Lavafontänen vorm Abendhimmel – diese Bildreise durch Vanuatu offenbart ein Paradies ohne Hektik, ohne Ampeln – aber mit viel Natur und Begegnungen.
Ich freue mich sehr über meine erste Foto-Publikation in Oxigeno, die in der spanischen Outdoor-Medienlandschaft eine herausragende Stellung hat.
Krieg, USA, KI – unsere turbulente Gegenwart verursacht viele Sorgen und Störgefühle. Ich glaube, dass es daher umso wichtiger ist, Frieden, Liebe, Sicherheit, Fokus, Ruhe und Kraft an einem unerschöpflichen Ort zu finden, der immer zugänglich ist: in uns selbst.
Es ist ein Ort des grenzenlosen Staunens: Hier, hoch oben auf dem Kapok-Aussichtsturm der Sacha Lodge breitet sich bis zum Horizont ein grünes Meer aus, voll von aberwitzigen exotischen Tieren und Pflanzen. Und zwischen mächtigen Urwaldriesen und verborgenen Wasserwegen hüten Indigene das zeitlose Wissen des Regenwaldes.
Der vergessene Schatzpfad: Man kann Panama nicht nur auf dem gleichnamigen Kanal durchqueren, sondern auch im Rahmen einer schweißtreibenden Wanderung. Die Expedition durch den Dschungel auf dem historischen Camino Real ist eine Grenzerfahrung.
Weiße Gischt sprüht nebelartig über das Deck, während die Vega durch die berüchtigte Drake Passage pflügt. „Bei Wellenhöhen über sechs Meter und Windgeschwindigkeiten jenseits der 60 Knoten müssen Sie sich auf einiges gefasst machen“, hatte Expeditionsleiterin Mariam Pousa noch in Ushuaia vorausgesagt.
Der Río Napo schlängelt sich durch dichte Regenwälder, Brüllaffen kündigen den Morgen an, schillernde Schmetterlinge tanzen durch feuchte Lichtungen. In der Sacha Lodge, tief eingebettet im ecuadorianischen Amazonas, entfalten sich unzählige Schauspiele der Natur.
Wir haben das ja alle schon mal gehört: „Einfach mal ins kalte Wasser springen!“ Ja, das geht schon – egal, wie kalt das Wasser ist. Aber es gehört noch mehr dazu.
Der Camino Real, einst bedeutende Handelsroute zwischen Pazifik und Karibik, ist ein verborgenes Juwel im Dschungel Panamas. Auf einer viertägigen Expedition erkunde ich historische Artefakte und die faszinierende Tier- und Naturwelt im Primärregenwald des Nationalparks Chagres.