
Eine Wolke schiebt sich über den Rand des Cova-Kraters auf Santo Antão.

Tayani, acht Jahre alt, in Cabo da Ribeira im Tal von Paul.

Die letzten Farben des Tages über den Bergen am Horizont, darunter die Lichter einer Siedlung auf São Vicente.

Emmanuelle Radzynski lehnt an der wellig geschichteten Felswand von Carbeirinho auf São Nicolau, zu ihren Füßen schwarzer Sand.

Língua-de-vaca, Kuhzunge, heißt dieser Natternkopf am Monte Gordo. Die Pflanze kommt nur auf den Kapverden vor und gilt als gefährdet.

Zehn Meter hoch: Cesária Évora, 2019 vom portugiesischen Streetart-Künstler Vhils in eine Hauswand in Mindelo gemeißelt. Die Sängerin wurde 1941 in der Stadt geboren.

Ein einzelnes Haus unter dem Bergmassiv über Fajã.

Luis Baptista in seiner Werkstatt in Mindelo, zwischen Zwingen und Gitarrenkorpussen. Das Handwerk lernte er von seinem Vater Mestre Baptista.

Braune, kahle Vulkanberge im letzten Licht an der Küste von São Nicolau.

Skulpturen, ein Kickertisch und ein Wandbild mit dem Schriftzug „Mindel“: ein Platz in Mindelo auf São Vicente.

Drachenbäume an einem Felsgrat über Fajã. Hier wachsen die größten Drachenbaumbestände der Kapverden.

Ein Skink auf einem Felsen am Weg von Fajã. Schlangen gibt es auf den Inseln nicht, wohl aber eigene Arten von Geckos und Skinken.

Wanderer auf dem gemauerten Weg hinunter nach Ribeira da Prata.

Blick in ein grünes Tal westlich von Ribeira Brava.

Bemooste Stämme im Nebel am Monte Gordo. Der Gipfel liegt auf 1.312 Metern.

Aufstieg über den kahlen Hang zum Kraterrand von Pedra de Lume auf Sal.

Salinen im Krater von Pedra de Lume. Bis 1887 ging von hier Salz vor allem nach Brasilien.

Wanderer auf dem Weg vom Cova-Krater ins Tal von Paul. Eine Wolkendecke füllt das ganze Tal.

Ein Dickblattgewächs blüht am Monte Gordo. Im Naturpark wachsen 28 Pflanzenarten, die es nur auf den Kapverden gibt.

Auf dem Weg vom Cova-Krater ins Tal von Paul. Von unten steigen Wolken auf.

Arlindo Rodrigues in der Brennerei Dona Adélia in Ribeira da Torre. Per Gesetz darf grogue nur aus Zuckerrohr gebrannt werden.

Die Gruppe am Beginn des Küstenwegs von Cruzinha nach Ponta do Sol – unter senkrechten Felswänden, über der Brandung.

Ein junger Esel mit Strickhalfter am Weg ins Tal von Paul.

Zwei Wanderer auf dem Küstenweg von Santo Antão, gegenüber das Bergdorf Fontainhas.

Leo zeigt am Strand von Tarrafal de Monte Trigo stolz seine gefangene Languste.

Ein Wanderer an einer Kehre über dem Tal von Paul.

Davide Munari steigt auf grobem Pflaster den Küstenweg hinab, hinter ihm Terrassenfelder zwischen senkrechten Felswänden.

Gemauert und gepflastert führt der Küstenweg um eine Basaltklippe.

Ponta do Sol, Ende des Küstenwegs: Alltag am Platz über dem Meer.