
Ein Kampf der Elemente: Ein Wasserfall voller Schmelzwasser, das in weißen Fahnen gegen Granitflanken peitscht. Wir pressen unsere Hände und Füße in den Stahl der Via Ferrata.

Fünf Wanderer vor einem atemberaubenden weiten Gletscherkar mit schroffen Granitflanken und Schneefeldern.

Wolken stauen sich am Gipfel des Mount Robson, darunter Kalkstein-Schichten, durch Jahrmillionen in waagerechte Bänder gepresst.

Der Bell-Helikopter hängt kaum drei Meter über dem Almgras, während die Wartenden ducken, Hände vor Gesicht. Dahinter ragen Fichten auf.

Ein karminroter Helikopter zieht seine Bahn über die gezackten Grate der Cariboo Mountains, tief unter ihm Firnfelder und Geröllhalden in Graustufen.

Wanderer traversieren einen Firnstreifen unterhalb des North Canoe Gletschers – winzig gegen ockerbraunes Gestein und die gezackten Gipfel der Cariboos.

Ein Bell 407 Helikopter auf einem Felsvorsprung hoch über den Cariboos – nach einer zweistündigen Wanderung geht es gleich in wenigen Flugminuten zurück in die Cariboos Lodge.

Blauweißes Gletschereis bricht in scharfen Seracs auf, getrennt durch Schneestreifen, die wie Nähte wirken. Moränenschutt flankiert die Flanke – ein abstraktes Kunstwerk.

Türkisblaue Risse durchziehen das geborstene Eis wie Adern durch Marmor – ein Gletscher in den Cariboo Mountains zerfällt in tausend scharfe Zinnen.

Ein Weißschwanz-Schneehuhn zwischen Granitblöcken der Cariboo Mountains, das schwarzbraun-cremefarbene Gefieder kaum zu unterscheiden von den gefleckten Flechten auf dem Stein dahinter.

Ein Weißschwanz-Schneehuhn-Küken duckt sich zwischen Heidekrautblüten, das Gefieder aus Cremeweiß und Schwarzbraun schon auf Tarnung optimiert.

Silbrige Federfäden einer Westlichen Küchenschelle winden sich zu einer zerzausten Kugel – reife Samen, bereit, sich im nächsten Windhauch über die Bergwiesen der Cariboos zu verstreuen.

Guide Fridjon steht auf einem Felsblock – winzig gegen die weißrosa gefleckte Eisfläche des South Canoe Gletscher-Ausläufers, der sich wie ein erstarrter Fluss aus dem Gebirge schiebt.

Blick aufs Tal der Cariboos mit Silberfaden-Bach, Picea-Wäldern und den grauen Graten des Selkirk-Bogens.

Traverse an der Stahlseilbahn über den Zillmer Canyon, während hinter ihm der Wasserfall in weißen Schwaden zerstäubt.

Ein Regenbogen spannt sich durch den Zillmer Canyon, dort wo Gischt auf nasses Gestein trifft. Das Wasser stürzt unsichtbar tief in die Schlucht.

Ein Kampf der Elemente: Ein Wasserfall voller Schmelzwasser, das in weißen Fahnen gegen Granitflanken peitscht. Wir pressen unsere Hände und Füße in den Stahl der Via Ferrata.

Ich stemme mich gegen den rötlich gemusterten Granit der Zillmer Canyon Via Ferrata. Unter mir öffnet sich das Tal der Cariboos in endlose Nadelwälder, dahinter Gletscher auf schneeweißen Gipfeln (Foto von Jennifer Malloy).

Jennifer Malloy bestaunt das weite Kar vor Mount Zillmer. Mehrere Wasserfälle stürzen die rotbraun geäderte Felswand herab und speisen einen jungen Bach, der sich durchs Geröll windet.

Lachen hallt durch den Zillmer Canyon – der erfahrene Bergführer Erich Unterberger scherzt mit Gästen vor einer grauen Granitwand, die es gleich noch hochzukraxeln gilt.

Zwei Kletterer arbeiten sich durch den Zillmer Canyon, gesichert am Eisenpfad der Via Ferrata. Neben ihnen donnert weißes Wasser über nasses Gestein.

Drei Kletterer arbeiten sich Zentimeter für Zentimeter die granitgraue Felswand des Zillmer Canyon hinauf, gesichert mit Klettersteigsets, die orange und rot gegen den ockerbraunen Fels leuchten.

Jennifer Malloy hält inne, während der Zillmer-Gletscher sich in weißen Zungen den Fels hinabschiebt, unten gesäumt von schmelzwassergrünem See.

Ich stehe auf blankem Fels, den Blick in ein Wolkenmeer gerichtet, aus dem die schneebedeckten Gipfel der Cariboo Mountains auftauchen (Foto von Jonathan Sprigler).

Ein Hubschrauber schwebt über den weißen Firnhängen der Cariboo Mountains und setzt zur Landung an - unweit neben Guide Fridjon, der als Figur im Gelbgrün - samt blauem Rucksack - zu erkennen ist.

Drei Wanderer folgen dem Moränenpfad am Buehler Lake. Stilles, türkisfarbenes Wasser spiegelt Gletscher und zerrissene Felsgrate — treibende Eisschollen verlangsamen den Blick.

Treibeis auf milchig-türkisem Wasser des Buehler Lake – die gezackten Kanten verraten, dass dieser Block erst kürzlich vom Gletscher brach.

Herrlich erfrischend - ein Bad im Buehler Lake.

Silbernes Schmelzwasser schlängelt sich durch ein jadegrünes Tal, flankiert von anthrazitgrauen Graten, deren Hänge noch weiße Schneeflecken tragen.